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Wechselrichter(die Tausendste?)

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28.12.2025 18:04 (zuletzt bearbeitet: 28.12.2025 18:05)
avatar  Tman
#1 Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrer

Hallöchen Miteinander,
Wir überlegen ob ein Wechselrichter für uns ein "must have" sein könnte, Da wir ja dann auch schon mal autark stehen und (speziell ich) öfters mal 230V "vermisse"...Da wir einige Geräte haben die nur auf 230V laufen, die ich beim Kochen sehr gerne nutze.
Dabei geht es mir gar nicht mal um die "wahnsinns" Leistung,sondern eher um die Frage :
Wenn ich so verschiedene Hersteller vergleiche,dann machen die "nahezu" das Gleiche . Aber der eine möchte 1000 € für Seins, der Andere 300€.
Und ich Stromlaie erkenne da keinen Unterschied ?!? Muß man zwanghaft 100€ ausgeben oder ist das wie eher wie bei Autos zu sehen. Fiat oder Mercedes. Beide Fahren,aber zu völlig anderen Preisen ! Und ob der Eine oder der Andere besser ist, kann man immer nur hinterher sagen !
Bleibt also die Mutter aller Fragen: Viel Geld oder geht auch weniger ?
MfG Nobby

Die Jugend geht, der Durst bleibt. Und das im 2020 T338 2,3L 139 Pferde un ein Esel


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28.12.2025 18:19
avatar  Andy
#2 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Admin

Wie immer: jain.

Zuerst einmal: achte bitte darauf, dass der Wechselrichter auch eine "reine" Sinuswelle ausgibt, das macht im Preis schon mal einen Unterschied. Bei solchen Aussagen wie "modifizierte Sinuswelle" lass lieber die Finger davon.
Hintergrund: vor allem moderne Geräte benötigen die (reine) Sinuswelle, so wie sie auch aus der heimischen Steckdose kommt, diese aus dem vom Akku bereit gestellten Gleichstrom zu bekommen ist aber teurer als eine "abgehakte" (euphorisch als modifiziert bezeichnet) zu erzeugen. Das ist schon mal der wichtigste Unterschied auf den man achten muss und der Geld kostet.
Außerdem gibt es natürlich noch Geräte mit eingebauter NVS oder ohne oder mit diversen zusätzlichen Ausgängen.
Und dann gibt es noch einen Trick: manche geben großspurig die "maximale" Leistung an .... und im Kleingedruckten steht dann, dass diese nur für eine Minute zur Verfügung steht, Dauerleistung ist dann nur die Hälfte. Seriöse Anbieter geben das andersrum an, also Dauerleistung und eher nebenbei die kurzfristige Spitzenleistung.
Weiterhin natürlich das übliche: Langlebigkeit und Dauerbelastbarkeit (was man den Geräten aber nicht unbedingt ansieht) stellen auch einen Kostenfaktor dar.

Und ja, natürlich gibt es auch hier wieder den Markenaufschlag, der kommt dann noch oben drauf. Ob und inwieweit der gerechtfertigt ist, kann man immer nur schwer sagen, hier könnte dann die oben schon erwähnte Langlebigkeit oder auch der Service dahinter stecken ..... oder auch nicht.

     Andy      

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28.12.2025 18:26
#3 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrkönner

Es geht auch preiswert, aber man bei manchen Angeboten im Netz sollte man schon den Wahrheitsgehalt der Leistungsangaben hinterfragen. Vor allem wenn da Geräte jenseits der 2000W angepriesen werden und es liegen dem Gerät dünne Drähte für die 12V Seite bei. Wichtig ist reine Sinuswelle wenn Geräte betrieben werden sollen die eine elektronische Steuerung haben. Dauerleistung des WR bei welcher Gerätetemperatur und die Batterie muss das natürlich auch hergeben.
Gruß Rotscher

unterwegs mit T 448 Modell 2017

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28.12.2025 18:27
avatar  Torsten
#4 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrprofi

Den Punkten von Andy ergänzend, solltest du auf jeden Fall vor dem Kauf deinen maximalen Bedarf festlegen.
Dann ein klein wenig "Aufschlag" und du wirst mit Sicherheit keine Probleme bekommen.
Auch sehr wichtig ist, dass der WR dann vernünftig und mit den richtigen Kabelstärken verbaut wird.
Da liegen häufig sehr grenzwertig/dünne Kabel bei die dann bei Last schnell mal heiß werden können.

Ich habe bei uns den Novopal 2000W verbaut und der erfüllt unseren 230 Volt Bedarf vollumfänglich.

Lieben Gruß von der Ostseeküste....Torsten
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Seit dem 26.10.2022 sind wir mit unserem ganzen Stolz "Jonathan" (T447) glücklich unterwegs.
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29.12.2025 11:55
#5 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Admin

Im Grunde genommen wurden ja alle deine Fragen bereits gut beantwortet.

Als Tipp zur Leistung:
Nimm die Leistungsaufnahme des stärksten Gerätes, welches du betreiben willst und diesen Wert mal 1,5.
Das ist dann die Dauerleistung die der WR schaffen sollte. Aufpassen, falls mehrere Geräte zeitgleich betrieben werden sollen.

Liebe Grüße Jens



Carado T337, genannt "Karl der Dritte".


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29.12.2025 17:41 (zuletzt bearbeitet: 29.12.2025 17:41)
avatar  Tman
#6 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrer

Hallöchen Miteinander,
erst ma, wie immer, recht herzlichen Dank für eure schnellen Antworten !
Also da sehe ich den Wald vor lauter Bäumen ( noch ) nicht....Rantasten,lesen,abwarten,gucken...
Also, so wirklich brauchen, tun wir den ja nur beim autarken Stehen. Ansonsten "hängen" wir ja doch meistens am Landstrom, aber eben meistens auch deshalb ,weil irgend ein 230V Gerät betrieben werden soll...Von der Batterie her ist dies überwiegend nicht nötig ! 150aH ( Ah ?) ((ah??)) , ( wahrscheinlich haha...) Das reicht bei uns mehrere Tage völlig aus!
Von da her ist der KEIN WIRKLICHES "must have" . Aber beim autarken Stehen,wie höchstwahrscheinlich im nächsten Urlaub, wird der schon eine Rolle spielen,deswegen...EINBAU...Nur welchen?????
Ich werde da wohl doch mal mit ein par Elektrikern reden müssen........
Trotzdem noch mal vielen lieben Dank...
MfG Nobby

Die Jugend geht, der Durst bleibt. Und das im 2020 T338 2,3L 139 Pferde un ein Esel


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29.12.2025 17:55
avatar  Torsten
#7 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrprofi

Wenn du dir das nicht selber zutraust, dann solltest du auf jeden Fall mit einem Elektriker oder einem der das fachlich kann reden.
Auch der wird dich fragen, wofür du den haben möchtest, also welche Geräte in welcher Kombination dann mit dem WR betrieben werden sollen.
Aus meiner Sicht ist man mit einem 2000 Watt WR immer gut bedient und hat -im Regelfall- auch noch deutlich Luft nach oben.
Wenn du aber nur mal ab und an eine kleine Kaffeemaschine betreiben willst, dann reicht auch sicherlich ein 1000 oder 1500 Watt WR.
Die Frage nach der Marke und Herkunft wird dir auch keiner beantworten können, da musst du auch ein wenig auf dein eigenes Gefühl hören. Ich selber schaue da immer nach Preis-/Leistung und es muss bei mir nicht immer der deutsche Hersteller mit Sitz im Inland sein. Andere sehen das genau umgekehrt und würden dir immer diese Gerät empfehlen.
Egal was du kaufst, der Einbau muss "erstklassig" und sicher sein.
Mit Strom ist nicht zu spaßen und das kann im schlimmsten Fall bis zu einem Totalverlust des Fahrzeuges führen.

Ich bin gespannt wie du dich entscheidest und würde mich freuen, wenn du uns auf deiner "Reise" mitnimmst.

Lieben Gruß von der Ostseeküste....Torsten
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29.12.2025 19:01 (zuletzt bearbeitet: 29.12.2025 19:08)
#8 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahranfänger

Hallo zusammen
Wichtig wäre auch, dass man den Wechselrichter ausreichend mit Strom versorgen kann.
1. große Kabel Querschnitte. Bei 12V und 2000W sind wir da schnell bei 50mm2
2. Was kann den die Batterie an Ampere dauerhaft liefern
Du schreibst du hast eine 150Ah, die gängigen liefern so konstant 100Ah
Das wir nicht ausreichen für 2000W
12V X 100Ah = 1200W
3. Für 2000Watt brauchst du 180-200AH Dauerleisung
Für 2000Watt empfehle ich 2 Batterien a 100Ah

Im Netz gibt es genug Leistungsrechner und Kabelquerschnitt Rechner in die du deine Werte eingeben kannst.

Kabelquerschnittberechnen ist eine Sache, die Kabelschuhe müssen auch dazu passen.
Bei 50mm2 brauchst du schon jemand mit einem hydraulischen Kabelschuh Quetscher sonst entsteht ein Widerstand und der erwärmt sich.

Ich empfehle dir,
Denk mal über eine Powerstation nach, die kann dein Bedarf besser und sicherer abdecken als eine komplizierte Bastellösung.
Zum Beispiel: Ecoflow Delta 2 oder 3 oder Bluetti AC 200Max
Batterie und Wechselrichter alles in einem und sicher aufeinander abgestimmt.
Kann per Landstrom, Solar, und Lichtmaschine geladen werden


Gruss Harald

Forumspate


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29.12.2025 19:10 (zuletzt bearbeitet: 29.12.2025 19:11)
avatar  Torsten
#9 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrprofi

Bis auf deinen letzten Absatz absolute Zustimmung meinerseits, wie auch schon oben zum Thema "Einbau" erwähnt.

Aber wieso deckt deiner Meinung nach eine Powerstation den Bedarf besser ab als eine komplizierte Bastellösung?
Kompliziert ist da doch gar nichts dran, man muss es halt nur ordentlich und korrekt ausführen.
Zudem hast du mit einer Powerstation zusätzlichen Platz- und Gewichtsbedarf und muss die dann auch immer irgendwo laden.
Das "Problem" hast du bei einer verbauten Batterie mit WR nicht wirklich und sicher ist es auch, wenn es korrekt installiert ist.

Es ist mit Sicherheit EINE Lösungsmöglichkeit, die aber deutlich teurer, schwerer und platzintensiver ist. Ein Vorteil hingegen ist die Mobilität, sofern man sie denn braucht.

Lieben Gruß von der Ostseeküste....Torsten
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30.12.2025 09:39
#10 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahranfänger

Hallo Torsten
Du hast natürlich voll kommen recht.
Wenn sauber installiert ist eine Wechselrichter eine gute Lösung.
Da bedarf es aber elektrische und mechanische Grundkenntnisse die nicht jeder hat.
Alles berechnen, Sitz ausbauen usw.

Wer das alles nicht kann oder auch keinen kennt, ist mit einer Powerstation gut bedient und kann diese auch zuhause als Backup bei Stromausfall verwenden.
Platz und Gewicht muss natürlich auch jeder selbst entscheiden.
Bei 2000 W Bedarf ist bei den meisten Fahrzeugen eine 2.Batterie notwendig die zusammen die ca. 200Ah liefern.
Eine Powerstation kann bis ca. 2400W liefern und muss natürlich geladen werden, was bei den Batterien auch der Fall ist.

Ich wollte nur eine Alternative aufzeigen die ich für gut halte wenn jemand keine elektrische Grundkenntnisse hat oder nicht in die Fahrzeugelektrik eingreifen will. Die Garantie ist da auch immer ein Thema wenn mal was nicht funktioniert.

Gruss

Forumspate


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30.12.2025 09:57
avatar  Torsten
#11 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrprofi

Moin Harry,

Ich will eine Powerstation ja gar nicht schlecht reden.
Meine Antwort bezog sich in erster Linie auf deine Aussage „ kann dein Bedarf besser und sicherer abdecken als eine komplizierte Bastellösung.“, die meiner Meinung nach falsch ist.

Unterm Strich gibt es kein richtig oder falsch….da hat jeder seine eigenen Ideen, Bedürfnisse und auch Fähigkeiten.
Ich persönlich versuche für mich immer ein Rational zwischen Aufwand, Nutzen und Kosten zu finden, bastle aber auch sehr gerne und habe daran meine Freude.
Wer letzteres nicht mag oder kann der muss natürlich immer tiefer in die Tasche greifen oder auf Alternativen zurückgreifen.

Lieben Gruß von der Ostseeküste....Torsten
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01.01.2026 15:39
avatar  Tman
#12 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrer

Hallöchen Miteinander ,
Freunde , dass soll hier kein Wettstreit zwischen den Fachleuten werden ! Also bitte ,alle wieder den Puck auf's Eis spielen, tiiiief durchatmen....
Moch mals vielen lieben Dank für Eure Info's. Die meisten haben mir wirklich seeehr weiter geholfen und ich wollte ja geholfen werden( ) Wo ich das nu wieder her habe ?
Da ich noch gar nicht genau sagen kann ,wieviel und welche 230V Geräte ich damit betreiben wollen möchte, kann ich also über die Stärke des Richters naturalmente auch noch keine Angaben machen.
Mein ( wirklich dummer ) Gedanke war halt, alles nehmen was geht ! Aber das ist bei einer 150ah Batterie,also bei einer begrenzten Energiequelle natürlich quatsch, wie sich gerade heraus stellt...
Und so was berücksichtige ich als Laie natürlich überhaupt nicht ! Da ich von sowas ÜBERHAUPT keinen Plan habe ! Deswegen frage ich ja !
Eine zweite Batterie wird es nicht geben ! Ich wüßte gar nicht wohin damit ! Selbst tüddeln ? Ich und Strom ? Ne lass ma . Mehr als Stecker inne Dose und Lichtschalte an , mache ich nicht !!!
Strom sieht man nicht , riecht man nicht , hört man nicht ! Und wenn man ihn fühlt isses zu schbäht !!!
Desterwegen Fingers WEG !!! Daran halte ich mich, Ehrenwort !!!
Die Batterie, samt Ladebooster, habe ich seiner Zeit mit einem Elektromeister eingebaut ! Funzt bis heute TADELLOS !
Deswegen gehe ich davon aus ,dass der Richter in ähnlicher Weise eingebaut wird !
Hätten wir das schon mal geklärt !
Hauptsächlich würde ich , beim autarken Stehen, Küchenutensilien wie Mixer(Sahne) Toaster(vlt) oder so w.i.d.A. betreiben wollen.Wobei Toaster schon eher in Richtung : Fantasie, gehen würde...
Eher mal Batteiren laden ( Böötchen), Handy , halt so Dinge... Luft pumpen , weiß der Sittich...
Und die Frage war ja : Besser Tausend ausgeben oder reicht da auch einer für 500 ????
Worin liegen da die Unterschiede ??? Und NVR oder so was kannte ich bis dato nicht ! Auch die andereen Sachen,da sich so ein Laie wie ich ,halt, sich darüber keinen Kopp macht !!! Leider....
Also Ball flach halten ,tief einatmen und abwarten.
Gerne melde ich mich ,wenn,falls, eine Wahl getroffen wurde...
MfG Nobby

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04.01.2026 18:14
avatar  Tman
#13 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrer

Hallöchen Miteinander,
diese Geschichte mit einer Powerstation geht mir nun auch nicht wieder aus dem Kopf...
Wäre für uns auch eine Alternative, aber günstiger sehe ich da auch nichts.... Dachte mir , dass ich mit 500 soooo ungefähr da komme. Aber 1000€ für so ne Powerstation is ja auch ma ne Ansage....
Ich grübel noch ma was drüber.....Das braucht zeit,bei mir...
Trotzdem Danke für Eure Antworten...Ers ma ein Homebrew...
MfG Nobby

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04.01.2026 19:40
#14 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahrer

Tach Noby,
Hier mal meine Erfahrungswerte
Genau wie du bin ich E- Laie ��
Ich habe mir eine EcoFlow Delta 3 Powerstation angeschafft.
Hatte mir hier auch einige Ratschläge dazu eingeholt und über die möglichen Lösungen zum Anschluss informiert.
Grundsätzlich ist bei der Installation zu beachten das du beim Betrieb der PS ein Relais benötigst das sobald die PS die Stromversorgung übernimmt dafür sorgt das dein FI Schalter noch funktioniert.( das muss beim Wechselrichter ebenfalls so sein)
Dazu kommt eine Stromvoranschaltung die deine PS ausschaltet wenn Landstrom angeschlossen ist .
Ich habe mir diese Switchbox gekauft: https://www.fraron.de/powerstation/power...bil/a-85941749/
Mein Elektriker hat für die Installation ne gute halbe Stunde gebraucht.

Kosten für die PS waren €800.-

Also für die komplette Installation inklusive Material rund €1300.-

Für die Nutzung der Kaffeemaschine (Vollautamat) und einer Heißluft- Fritteuse reicht das locker aus , sogar bei gleichzeitiger Nutzung.
Die PS hat eine Dauerleistung von 1500 W und kann kurzfristig sogar 3000w .

Sobald Landstrom vorhanden ist lädt die PS und die 230 V Versorgung geht über Landstrom .
Fazit : für unsere Anwendung die perfekte Lösung.
Allerdings muss man beachten das die OS natürlich auch den Kühlschrank und das Ladegerät mit versorgt .

Den Kühlschrank stelle ich ohne LS auf Gasbetrieb und schalte den AC Ausgang der PS ab wenn ich keine 230 V benötige.

Also eigentlich völlig simpel
Ich hoffe geholfen zu haben 😁😁

Gruß aus dem Sauerland
Udo

Silke und Udo
seit September 2025 unterwegs mit „SUNI“
(Carado T447 Edition 26 auf Ford )

Forumspate


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04.01.2026 20:32
#15 RE: Wechselrichter(die Tausendste?)
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Fahranfänger

Hallo zusammen,

kurz meine Meinung zu dem Thema...
Wieso wird anhand der Kapazität der vorhandenen LiFePo direkt ein Rückschluss auf den möglichen Dauerstrom gezogen, ohne technische Details zu kennen? Hängt doch vom Zellentyp und dem verwendeten BMS ab... 150 Ah sind per se kein k.o-Kriterium für einen 2kW starken WR. Rechnerisch betrachtet braucht man ca. 167 A Dauerstrom dafür. Wenn das BMS und der Batterietyp das hergeben, warum nicht?

Liebe Grüße, Robert
Forumspate


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